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29_Pingen am Klusknapp

Am Klusknapp sind insbesondere im vorderen Bereich noch Pingen erkennbar, die von Bergbauaktivitäten zeugen. Ob es in der Vergangenheit umfangreichen Abbau gegeben hat, kann bezweifelt werden.

In einer Liste von Kupfergruben aus dem Jahre 1744 wird ein „alter Stollen hinter der Kluse” genannt, der dem Baron von und zum Canstein gehörte. Das dazugehörende Grubenfeld war 4 Maßen groß.

Der Stollenmund befand sich im Norden (Rückseite) des Klusknapps. Der Grubenbezirk erhielt später den Namen „Petronella“. Am 10.12.1858 erhielt Theodor Ulrich die Rechte an der Grube „Petronella“ bei der Kluskapelle verliehen.